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Freitag, 27. Mai 2016

Gerard Menuhin: Wahrheit sagen, Teufel jagen - Kapitel 1

Der letzte verzweifelte Griff der Menschheit nach Freiheit

bumi bahagia - Das vorliegende erste Kapitel kannst du auch in 8 Folgen gegliedert lesen. Du findest sie hier.

Ich danke Gerard Menuhin, dem Autor. Ich danke den beiden Übesetzern für ihre gute Arbeit. Ich danke jedem Besucher, der durch weitere Verbreitung mithilft, die Wahrheiten hinter den Lügengebilden aufleuchten zu lassen.

thom ram, 15.05.0004 (alte Zeitrechnung 2016)

Montag, 23. Mai 2016

Gerard Menuhin: Wahrheit sagen Teufel jagen / Tell the Truth and Shame the Devil - Vorwort

bumi bahagia - Ich mache das vom englischen Original auf Deutsch übersetzte Buch online zugänglich, da ich meine Botschaft dringendst verbreiten möchte und die deutsche gedruckte Fassung auf sich warten lässt.
Die Seite bumi bahagia (indonesisch, glückliche Erde) scheint mir bestens dafür geeignet, da ich glaube, dass deren Betreiber Thom Ram die gleichen Hoffnungen für die Menschheit hegt wie ich.

Gerard Menuhin

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Habt Ihr Euch je gefragt,
warum die Welt nie zur Ruhe kommt, warum Eure Eltern, Grosseltern oder Urgrosseltern sterben mussten, in Kriegen, die nie hätten stattfinden müssen?

Gerard Menuhin: Wahrheit sagen Teufel jagen / Tell the Truth and Shame the Devil - Veröffentlichung in bumi bahagia

bumi bahagia - Ich wollte Gerard Menuhins „Tell the Truth and Shame the Devil“ in einer guten schweizerischen Buchhandlung kaufen. Fehlanzeige. Existiert in ihren Verzeichnissen nicht. Im Ausland ist das Buch bekannt und gefragt. Im deutschen Sprachraum unterliegt es dem scharfen Sperrfeuer der Zensur.

Warum?

Weil darin Geschichte nicht wie in den verlogenen Schulbüchern steht sondern so, wie sie wirklich stattgefunden hat, insbesondere der sogenannte Holocaust. Gerard Menuhin, Sohn des Yehudi Menuhin, ist Jude. Wäre der Holocaust so geschehen, wie offiziell allüberall posaunt, würde Gerard Menuhin als Glaubensgefährte der angeblich Ermordeten einfach als Schriftsteller und Filmproduzent arbeiten. Tut er aber nicht. Er hat das Buch "Tell the Truth and Shame the Devil" geschrieben. Man sehe klar: Wer so ein Buch schreibt und herausgibt, ist an Leib und Leben gefährdet. Wer so ein Buch schreibt, muss logischerweise ein ausserordentlich feuriges Motiv für diese Tat verspüren.

Freitag, 13. Mai 2016

Der Bananenjournalismus des Tages-Anzeiger zu Brasilien

Demonstration gegen Dilma Rousseff und
Lula da Silva am 13. März in Sao Paulo.
Quelle: Niklas Franzen
amerika21, Franklin Frederick, ALBA-Suiza Medienbeobachtung - Der Schweizer Tages-Anzeiger macht sich zum Fürsprecher der gewaltbereiten Gegner einer demokratisch gewählten Regierung.

"Ich sehe nicht ein, warum wir nichts tun und zusehen sollten, wie ein Land durch die Unverantwortlichkeit seines eigenen Volkes kommunistisch wird. Die Angelegenheiten sind viel zu wichtig, als dass sie den chilenischen Wählern zur Entscheidung überlassen werden könnten." Henry Kissinger

"Das Illegale erledigen wir sofort, das Verfassungswidrige dauert etwas länger." Henry Kissinger


Das erste Zitat bezieht sich auf die Wahl von Salvador Allende zum Präsidenten Chiles im Jahr 1970. Allendes Zielsetzung, die Lebenslage der großen Mehrheit der chilenischen Bevölkerung zu verbessern kollidierten mit den wirtschaftlichen Interessen, welche die Vereinigten Staaten in Chile hatten. Als nationaler US-Sicherheitsberater und späterer Staatssekretär unterstützte Kissinger vollumfänglich den Militärputsch von General Pinochet gegen Präsident Allende vom 11. September 1973. Chile wurde dadurch auf Jahre hinaus in eine Zone des Horrors versetzt, tausende Menschen wurden gefoltert, getötet und zum verschwinden gebracht – ein schrecklicher Preis um Chile im Einflussbereich der US-Interessen zu behalten.

Präsidentin von Brasilien vorläufig suspendiert

Tausende Regierungsanhänger protestieren gegen
den "parlamentarischen Putsch". Quelle: Twitter.com
amerika21, Von Eva von Steinburg, 12.05.2016 - Senat stimmt für Absetzung von Rousseff. Vize-Präsident Michel Temer übernimmt Führung des Landes. Polizeigewalt gegen Unterstützer der Präsidentin.

Brasília. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff hat die Abstimmung im Senat verloren. 55 Senatoren stimmten nach einer Mammut-Sitzung heute früh für eine vorläufige Suspendierung, 22 dagegen. Vize-Präsident Michel Temer übernimmt nun vorerst die Führung des Landes.

15 Minuten Redezeit für jeden Senator hatte Senatspräsident Renán Calheiros (PMDB) am Mittwoch beschlossen. Nach deren Ablauf schaltete sich das Mikrophon automatisch ab. Auf der Rednerliste waren auch der bekannte Ex-Fußballer Romário von der Sozialistischen Partei (PSB), der Dilmas Präsidentschaft kritisierte, sowie Verbündete Rousseffs, wie ihre ehemalige Kulturministerin Marta Suplicy (PT) aus São Paulo.

Donnerstag, 5. Mai 2016

Islamisten zerstören Krankenhaus in Aleppo

Imad Karim - Die Islamisten zerstören ein Krankenhaus in Aleppo/Syrien, und die Medien schreiben, das waren syrische Luftangriffe!!!!!

Hier der Beweis, mit dem akustischen Stempel "Allahu Akbar"

تفجير المستشفى الكندى فى سوريا ، قالوا ان الجيش اللي فجرها .... شاهد جبهة النصرة وتفجير المستشفى
بواسطه سياره نقل مفخخه وانتحارى جيش النصره ..

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Pulverfass Sizilien: 2000 afrikanische Migranten täglich

Metropolico, 19. April 2016 - Nichts hat sich geändert. Die Bilder gleichen jenen vom letzten Jahr. In Italien, konkret in Sizilien, spielen sich seit mehreren Tagen wieder die selben, alarmierende Szenen ab: Mehr als 2.000 Immigranten täglich strömen auf die größte Insel im Mittelmeer. Jedoch – und das ist die Änderung zum Vorjahr – entspricht die Zahl der Immigranten einer Steigerung von 90 Prozent. Von den Medien in Deutschland völlig unbeachtet entwickelt sich dort ein Pulverfass.

Aktuell werden wieder die Opfer der menschenverachtenden EU-Politik betrauert. Denn nach wie vor sendet der hilflose Zusammenschluss europäischer Staaten das Signal der offenen Grenzen in die Welt.

Nach Bluttat in Wien: Ruf nach mehr Abschiebungen wird immer lauter

Krone.at - Nach der grausamen Bluttat in der Nacht auf Mittwoch in Wien-Ottakring, wo ein 21-jähriger Kenianer eine 54-jährige Frau mit einer Eisenstange erschlug, ist auf politischer Ebene der Streit um eine sofortige Abschiebung krimineller Ausländer neu entbrannt. "Solche Menschen müssen sofort und ohne Wenn und Aber abgeschoben werden", sagte Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ). Auch der Grüne Peter Pilz forderte Abschiebungen krimineller Ausländer und eine Kurskorrektur in der Flüchtlingspolitik: "Solange es nur illegale Wege nach Europa gibt, kommen die Stärksten. Wenn es legale Wege gibt, entscheiden wir, wer kommt."

Gudenus schoss sich vor allem auf die Wiener Landesregierung ein. "Der Vorfall reiht sich in die traurige Bilanz einer leider im wahrsten Sinne des Wortes lebensgefährlichen Willkommenspolitik der rot-grünen Koalition", teilte er am Mittwoch in einer Aussendung mit. Und fügte hinzu: "Wenn Bürgermeister Häupl Anstand hat, lässt er noch heute die schwarze Fahne am Rathaus hissen, um ein Zeichen für die unschuldigen Opfer zu setzen."

Der brutale Mord an der 54-jährigen Frau hätte laut Gudenus verhindert werden können, "wenn in Wien das bestehende Gesetz rigoros umgesetzt werden würde". Denn das Asylansuchen des Kenianers sei längst abgelehnt worden und der 21-Jährige hätte sich illegal in Österreich aufgehalten.

Bluttat in Wien: Afrikaner wurde bereits 18-mal straffällig!

Krone.at - Fassungslosigkeit nach der schockierenden und grausamen Bluttat in der Nacht auf Mittwoch am Brunnenmarkt in Wien-Ottakring: Ein 21-jähriger Kenianer, der sich seit sechs Jahren illegal in Österreich aufhält, erschlug eine ihm unbekannte Frau mit einer Eisenstange. Nun werden immer mehr Details rund um das offenbar kriminelle Vorleben des Tatverdächtigen bekannt. Insgesamt 18-mal war der junge Mann bislang in Österreich straffällig geworden, zweimal wurde er sogar rechtskräftig verurteilt!

Der Grund für die brutale und letztlich tödliche Attacke war auch Mittwochmittag noch unklar. Eine Einvernahme des 21-Jährigen stand weiterhin aus, jedoch sickern immer mehr Details zum mutmaßlichen Täter durch.

Wie bereits zuvor berichtet, war der Festgenommene bei der Polizei bereits amtsbekannt. 2008 dürfte der damals 16-Jährige nach Österreich gekommen sein und hier seither gelebt haben. Bald darauf beging er auch bereits seine erste Straftat und wurde 2010 für den Verkauf von Cannabis und Widerstand gegen die Staatsgewalt zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Sonntag, 1. Mai 2016

Diese lächerliche Klage gibt uns einen bitteren Vorgeschmack auf TTIP

Finanzen100 - Ein US-Konzern wollte im Regenwald Gold abbauen. Kolumbiens Regierung verbot das und wird jetzt auf 16,5 Milliarden Dollar verklagt.

Kolumbien liefert uns dieser Tage einen bitteren Vorgeschmack auf die dunklen Seiten von Freihandelsabkommen wie TTIP oder CETA. Die Südamerikaner haben ähnliche Abkommen mit den USA und Kanada geschlossen - und die könnten sie jetzt teuer zu stehen kommen.

Klartext im Schweizer Parlament: Wir lassen uns von der EU nicht erpressen!

Videobeschreibung: 26.04.2016 - April 2016: Roger Köppel spricht Klartext was viele nicht hören wollen!
Verfassungsbruch! Das Parlament beschliesst mit 122 gegen 64 Stimmen die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien trotz neuem Verfassungsartikel Art. 121 a (Steuerung der Zuwanderung), der ausdrücklich festhält: «Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen Artikel verstossen.»
Sehen und hören Sie sich an, was sich Justizministerin Sommaruga (SP) und wenig später die SP-Fraktion "nicht anhören wollten".
Sie verliessen den Saal, als Nationalrat Roger Köppel zur Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien sprach

Quelle: http://x2t.com/446457

1. Mai in Zwickau: Volk verjagt Heiko Maas

Video - Die 1. Mai-Kundgebung auf dem Zwickauer Hauptmarkt wurde massiv gestört. Bundesjustizminister Heiko Maas ersetzte als Redner Sigmar Gabriel, welcher aus Krankheitsgründen seine Teilnahme abgesagt hatte. Sowohl Heiko Maas als auch die lokalen Redner wurden von Trillerpfeifen, Buh- und Volksverräter-Rufen begleitet und die Rednerbühne von der Polizei geschützt. Entsetzt zeigte sich die DGB-Vorsitzende der Region Südwestsachsen Sabine Zimmermann: „Ich habe es noch nicht erlebt, dass bei einer Gewerkschaftskundgebung an einem 1. Mai die Bühne von der Polizei geschützt werden muss“.